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Der Kirchengemeinderat

Die Leitung der Gemeinde tagt öffentlich

In jeder Kirchengemeinde gibt es einen Kirchengemeinderat. Seine Mitglieder werden von den Gemeindegliedern für jeweils 6 Jahre gewählt, wobei zusätzlich die Pastorinnen und Pastoren der Kirchengemeinde per Amt dem Kirchengemeinderat angehören.

Gemäß der Größe unserer Gemeinde und auf Beschluss des Kirchengemeinderates gehören dem KG der St. Willehad-Gemeinde Groß Grönau an: 7 gewählte und 1 berufenes Mitglied, Pastor und  Pastorin sowie - eine Besonderheit im Lauenburgischen Kirchenkreis - ein/e auf Vorschlag des Kirchengemeinderates vom Kreis für 4 Jahre benannte/r, in den meisten Angelegenheiten nicht stimmberechtigte/r Patronatsvertreter/in.

Der Kirchengemeinderat ist für die Leitung und Verwaltung der Kirchengemeinde verantwortlich. Im Rahmen der kirchlichen Ordnung entscheidet er in allen Fragen des gemeindlichen Lebens ( Artikel 14 Verfassung NEK ).

Die Aufgaben eines Kirchengemeinderates sind vielfältig. Er verwaltet das Vermögen (Gebäude und Haushalt) der Gemeinde, er stellt Mitarbeiter/innen ein und ist vor allem für das geistliche Leben der Gemeinde verantwortlich. Als Vorsitzende/n wählt der Kirchengemeinderat ein Mitglied aus seiner Mitte.

Neben dem Pastor / der Pastorin sind alle Kirchengemeinderäte  Ansprechpartner/innen für Fragen und Probleme der Gemeindeglieder.

Um die Arbeit des Kirchengemeinderates besser bewältigen zu können, bildet der Kirchengemeinderat Ausschüsse und Arbeitsgruppen. In beiden können auch Fachleute mitarbeiten, die nicht dem Kirchengemeinderat angehören.

In unserer Gemeinde sind die Sitzungen des KG in ihrem ersten Teil für Gemeindemitglieder grundsätzlich öffentlich. Einmal jährlich findet eine Gemeindeversammlung statt, in der ein Bericht über die Arbeit gegeben wird und die Gemeindemitglieder Fragen und Anträge an den KG stellen können.

Die wichtigsten Gesetze und Verordnungen für die Arbeit des Kirchengemeinderates sind

 

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