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Gebäude

Hinweis:
Die nachfolgenden Farbbilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Die meisten der kirchlichen Gebäude liegen rund um den Pastoratshof, in dem von den alten Grönauern "Heiliges Ende" genannten Teil des Alten Dorfes zwischen der Brücke über die Grönau und dem südlichem Ortsausgang. Neben der Kirche finden sich dort drei Fachwerkbauten, das alte Pastorat, die Pfarrscheune und das Backhaus.

Während das Pastorat und das Backhaus durch bauliche Veränderungen der Vergangenheit an denkmalsrelevanter Aussagekraft verloren haben, gleichwohl aber noch als Kulturdenkmale gemäß § 1 DSchG eingestuft sind, stellt sich die Pfarrscheune noch weitgehend unverändert in ursprünglicher Form dar und wurde infolgedessen im Jahre 2000 gemäß §§ 5 und 6 DSchG unter Band E Blatt 142 in das Denkmalbuch für die Kulturdenkmale aus geschichtlicher Zeit eingetragen und steht damit unter Denkmalschutz.

Pfarrscheune

Die Pfarrscheune ist eine landschaftstypische Zweiständer-Durchfahrtsscheune mit reetgedecktem Krüppelwalmdach und Fachwerkwänden mit Ziegelausfachungen, die beiden Abseiten sind durch giebelseitige Türen erschlossen. Sie erscheint als guterhaltener und intakter Vertreter dieses in unserer Landschaft einst weitverbreiteten Scheunentyps.

Das Gebäude wird heute von der Friedhofsverwaltung genutzt.

Pfarrscheune

Aufnahme 2003

Pfarrscheune

Aufnahme 2002

Pfarrscheune

Ältere Aufnahme

Backhaus

Backhaus

Aufnahme 2003

Backhaus

Ältere Aufnahme

Altes Pastorat

Backhaus

Aufnahme Dezember 2006

Backhaus

Aufnahme 2003

Backhaus

Pastorat – noch mit altem Giebel, Aufnahme ca. 1960

Gemeindezentrum

Das Gemeindezentrum in der Berliner Straße 2 wurde im Frühjahr 1971 eingeweiht, der Saal im Sommer 2002 renoviert.

Hier treffen sich die Gruppen und Kreise der Gemeinde, hier befindet sich auch das Kirchenbüro. Das Gemeindezentrum beherbergt ebenfalls den Kindergarten.

Gemeindezentrum
 

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